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4) Zahlenmagie
von Oregon L. von Dunster, Frei-Weiser aus Dunster, Athanesia
Oregon, ein Anhänger der Symbolorientierten Ritualmagie, legte dar, wie
wichtig ein natürliches und ein magisches Verhältnis von Zahlen in der
Ritualmagie und in der Entwicklung neuer Zauber sei, wenn man das Risiko
gering und den Erfolg sicher machen wolle. Nach einigen magischen Quadraten,
deren Zahlen durch Buchstaben und deren Buchstaben durch Zahlen ersetzbar
sind, ging er auf die Gestaltung zahlenmagischer Symbolik in der Fabrikation
Magischer Gegenstände ein, sowie auf die Zahlenmagie in der Zusammensetzung
Materieller Komponenten. Durch Zahlenmagie, führte er weiter aus, sei es
genauso möglich Macht über ein Ding, ein Wesen oder einen Mensch zu gewinnen
wie durch den Wahren Namen. Der Weise aus Dunster mußte auf Nachfragen
allerdings zugeben, daß dabei je komplexer das zu kontrollierende Ding oder
Wesen ist, umso längere Zahlenreihen entstehen, während manche Wahren Namen
etwa von komplexen Personen recht kurz sind. Im Anhang findet sich ein Text
über Magische Namen, dann der Regenbogendom, Inbegriff und konzentrierter
Ausdruck der Zahlenmagie der Hexenwelt im Ophis, und die Zahlenordnung des
Dragomae, Zauberbuch der Weißen Magie der Schwertwelt. Ein bekanntes
Magisches Quadrat findet ist das hier folgende, das (nach MW119) auch als
Xatan
Axata
Taxat
Ataxa
Natax
geschrieben wird, und bedeutet etwa: "Der Nachfolger der Finsternis wird zum
Herren der Macht", was manche auf Arus Ur Eklas beziehen.
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