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9) Schwarze Magie für Fortgeschrittene
von Gojosh, Magier aus den Nebelsümpfen Gwynamers
Gojosh hielt einen vielbeachteten Vortrag, in dem er die Vorstellungen der
Nebelsümpfe zu Magie und Schwarzer Magie im Besonderen erläuterte. Im
Vorfeld des Vortrages hatte es schwere Vorwürfe an die Veranstalter gegeben,
wobei etwa die Traumritter erklärten, der Vortrag sei nicht eindeutig als
Beschreibung der verurteilten Praktiken zu ihrer besseren Bekämpfung
gekennzeichnet und könnte Unvorsichtige zur Nachahmung reizen, mit
unbekannten Folgen. Während einige Teilnehmer einwandten, Magier seien
-anders als Priester- ungebunden und bewußt genug, um Techniken beider
Seiten nutzbringend anzuwenden, verteidigte Iras für die Veranstalter das
Konzept und erklärte, eine offene Diskussion über Schwarze Magie könne
nur geführt werden, wenn alle Beteiligten informiert genug über alle
Spielarten der Magie seien, obendrein sei der Bekämpfung der Finsternis
ein eigener Vortrag und Schwerpunkt des Magierkonvents gewidmet.
Die Teilnehmerschaft bei diesem Vortrag war gemischt, aus Dirhael
etwa waren ebenso Teilnehmer anwesend wie aus Yslannad und Wanderer aus
verschiedenen Gegenden. Als der Vorwurf aufkam, alle Zuhörer seien Anhänger
der Finsternis, kam es, da gegenseitige Flüche wegen des über Yshnvenga
dauerhaft wirkenden Magiestops wirkungslos blieben, fast zu einer Schlägerei.
Zapheles von Ersor, einst Schüler in Esoteria, gehörte zu den Schlichtern,
und nur die Würde der Magischen Zunft verhindert zu nennen, wer sich alles
an der Rangelei beteiligte.
Die Tischvorlage von Gojosh zur Magie in den Nebelsümpfen und ihrem
Verständnis von Schwarzer Magie ist im Wortlaut und vollständig wiedergegeben.
Besonders ist dabei die Formung magischer Fäden und damit verbunden die von
Gojosh aufgetretenen möglichen Gründe für ein Versagen eines Zaubers, was
auch im Zusammenhang mit der Diskussion um das Improvisieren wieder
aufgegriffen wurde.
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