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2) Die Lehren von Frhon Weißbart und was sie heute bedeuten:
Ein Seminar über Magietheorie
von Pashur, Erzmagier, Leiter der Magierschule MSM Esoteria
Frhon Weißbart, der Begründer der berühmten Magierschule von Yrghun, aus
der letztlich die Magierschule von Myra MSM hervorgegangen ist, hat die
Theorie vom Ur-Nichts als Quelle der Magie aufgestellt. Da er das
Allesverschlingende als Energiequelle nannte, wie auch das Feuer es ist,
haben einige Schüler seiner Schüler das Alles-Es, das Alles- Seiende als
Quelle der Mannah-Erhed (ME) dagegengestellt. In der Diskussion über
diesen Grundlegenden Punkt kamen natürlich auch Vertreter des magisch-
mechanistischen Weltbildes zu Wort, die erneut äußerten, eine Aufladung
der Oberfläche der Welt, mit besonderer Speicherkapazität in Wäldern und
Bergen, geschehe durch die Reibung der Außen- und der Innenwelt Myras
gegeneinander auf einer Gleit- schicht aus Lava und Magma, sei also
umgewandelte Reibungsenergie.
Zur Magietheorie liegen eine Reihe von Texten vor, die zum Teil in der
produktiven Diskussion entstanden, zum Teil von verschiedenen Teilneh-
mern an der Diskussion eingereicht wurden. "Menschen und Magie" ist eine
Darstellung über Frhons reine Lehre über den Urspung der Magie. "Die
Gesetze der Magie" sind die Thesen der Schule von Yrghun in der konsequenten
Weiterentwicklung dieser Thesen. Wyndor t'Yonrill hat den längsten Beitrag
eingereicht - "Magische Gesetze - Theorie und Symbolik" sind sechs Seiten
Theorie über die Grundlegung zur Anwendung von Magie. Asphat legte in seinem
Diskussionsbeitrag dar, wie die ganze Theorie der Magie in seiner Heimat auf
dem Runenwesen aufgebaut ist. Auch dies Runenwesen wird in einer Seite im
Anhang dokumentiert.
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