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8) Improvisation in der Magie
von Pheldas, Meister der Veränderung, MSM
Esoterias Meister der Veränderung hielt diesen Vortrag auch als Verteidigung
der Lehren Esoterias gegen die zu ungestümen Veränderer, die jederzeit immer
neue Zauber wirken und neben gelernten Zaubern neue Wirkungen spontan
hervorbringen wollen. Der grundlegende Text mit der Improvisation im Kampf
gegen das Gluwadrl findet sich im Anhang.
In den kleinen Zaubern, das wurde in der Diskussion deutlich, gibt es
Bewegung. Die Gefahren der Improvisation sind hier begrenz- und überschaubarer,
wenn etwa Wirkungen spontan hervorgerufen werden, die man sonst bei genauer
Vorbereitung, bei einem Memorieren der Rituale, voll beherrscht. Für diesen
Fall etwa ist mit einem höheren Einsatz von Kraft, von Magischer Energie,
manches zu machen, selbst wenn der Weise anschließend längere Zeit entkräftet
ist. Etwa dasselbe gilt, wenn es darum geht, Grundfähigkeiten durch mehr
Magische Energie in ihrer Wirkung zu verstärken, oder einzelne Komponenten
durch verwandte Dinge zu ersetzen, den Unterschied mit ME ausgleichend.
Es wurde weiter davon abgeraten, dies bei neuen Zaubern, die also nicht
Grundfähigkeiten sind, zu versuchen, oder sich über seine eigenen Magischen
Fähigkeiten hinaus beweisen zu wollen.
Pheldas wies darauf hin, daß neben Nestelzaubern die Wandelzauber
"Segen" und "Fluch" die wichtigste Grundlage der Improvisation und zugleich
auch neuer Zauber sind. Die Pura-Religion hat auf diese Weise den Zauber
"Liebesglück" für Mu'mins entwickelt, Esoteria hat Lähmen4 und SeeRuhe auf
diese Weise entwickelt. Die Bedeutung der Improvi- sation für neue Zauber
ist also auch künftig nicht zu unterschätzen.
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